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Donnerstag 20.10.2011, 16:20 – 17:45 Uhr

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1: Gesundheitsökonomie 2: Versorgungskonzepte und Qualitätsfragen als Themen der Versorgungsforschung 3: Beiträge zur Optimierung der Arzneimittelanwendung und Therapiesicherheit (AMTS) 4: Nutzung von Sekundärdaten in der Versorgungsforschung 5: Erkrankungsbezogene Untersuchungen in der Versorgungsforschung 6: Von der Prävention bis zur Rehabilitation: Fragestellungen für die Versorgungsforschung
Vorsitz: N. Cherniyak (Düsseldorf) Vorsitz: R. Lefering (Witten) Vorsitz: M. Hippius (Jena) Vorsitz: S. Abbas (Köln) Vorsitz: T. Meyer (Hannover) Vorsitz: G. Nellessen-Martens (Köln)
1.1: Biosimilare Arzneimittel: Kosten und regionale Unterschiede bei den Verordnungsanteilen
Abstract 32
R. Windt (Bremen)
2.1: Welche Evidenz wird für die Erstellung von Leitlinien für seltene Erkrankungen herangezogen?
Abstract 242
U. Siering (Köln)
3.1: Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit bei der Versorgung von Heimbewohnern durch intensive Pharmazeutische Betreuung
Abstract 225
I. Waltering
4.1: Prävalenz und Versorgung der juvenilen Psoriasis vulgaris in Deutschland – Ergebnisse einer Sekundärdatenanalyse
Abstract 181
S. Kämpfe (Hamburg)
5.1: Qualitätsgesicherte Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS/ADS – Zur Versorgungsrealität einer ambulanten Inanspruchnahmepopulation.
Abstract 185
K. John (Marburg)
6.1: Obeldicks light für übergewichtige Kinder und Jugendliche
Abstract 164
J. Conrad (Hannover)
1.2: Avastin, Glivec & Co: Zytostatika in der ambulant-ärztlichen Versorgung
Abstract 26
F. Hoffmann (Bremen)
2.2: Besteht ein potenzieller Aktualisierungs- und Ergänzungsbedarf des Disease-Management-Programms (DMP) zum Diabetes mellitus Typ 1 im Vergleich zu aktuellen Leitlinien?
Abstract 30
W. Hoffmann-Eßer (Köln)
3.2: Verordnung von potentiell nicht geeigneten Medikamenten bei Heimbewohnern
Abstract 227
J. Kuck (Berlin)
4.2: Sekundärdatenanalyse zur Psoriasis im Kindes- und Jugendalter
Abstract 197
D. Matusiewicz (Essen)
5.2: ADHS: Analyse der Auswirkungen des GBA-Beschlusses vom 16.09.2010 zur Einschränkung der Verordnungsfähigkeit von ADHS-Arzneimitteln
Abstract 3
D. Horenkamp-Sonntag (Hamburg)
6.2: "Von Anfang an." -modellhafte Evaluation der Wirksamkeit eines sozialen Frühinterventionsprojektes-
Abstract 236
J. Quitmann (Hamburg)
1.3: Einfluss von Dronedaron auf die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland für die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern
Abstract 72
C. Seifert (Berlin)
2.3: Gibt es einen potenziellen Aktualisierungs- und Ergänzungsbedarf des DMP-Moduls Herzinsuffizienz?
Abstract 104
C. Bartel (Köln)
3.3: Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit im Arzneimittelkreislauf der MHH
Abstract 86
C. Schmidt (Köln)
4.3: Analyse der Zytostatika-Verordnungen anhand von GKV-Routinedaten
Abstract 6
D. Thomas (Magedeburg)
5.3: Neuroleptika in der Versorgung von Demenzerkrankten
Abstract 162
J. Schulze (Bremen)
6.3: Prävention und Früherkennung von Essstörungen: "GesundheitsMetropole Hamburg" - "Gesundheitsnetz Magersucht und Bulimie"
Abstract 182
M. Rossi (Hamburg)
1.4: Kosten-Effektivitäts-Analyse eines 3MTM-Ödem-Reduktionssystem für die Behandlung des Lymphödems
Abstract 141
S. Purwins (Hamburg)
2.4: Welche Empfehlungen zur Ernährungstherapie für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker geben aktuelle Leitlinien im Vergleich zu den Disease Management Programmen (DMP) Diabetes mellitus?
Abstract 241
C. Bartel (Köln)
3.4: Systematische Erkennung von unerwünschten Arzneimittelereignissen im Zusammenhang mit potentiell inadäquater Medikation für ältere Patienten in der Notaufnahme
Abstract 207
H. Dormann (Fürth)
4.4: Sekundärdatenanalyse zur Verordnungshäufigkeit und zu potentiellen Ursachen einer antiretroviralen Therapie
Abstract 198
J. Tomeczkowki (Neuss)
5.4: Die somatische Versorgung psychisch Kranker – eine ambulante Bestandsaufnahme
Abstract 59
I. Haussleiter (Bochum)
6.4: Berufsalltagspraktische therapeutische Empfehlungen zur Steigerung der Adhärenz bei der Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit
Abstract 29
A. Menzel-Begemann (Bielefeld)
1.5: KRANKHEITSKOSTEN BEI PÄDIATRISCH-DIABETOLOGISCHEN PATIENTEN MIT UNTERSCHIEDLICHER DIABETESDAUER
Abstract 142
C. Bächle (Düsseldorf)
2.5: GKV-Routinedaten: Potential von klinischen DMP-Verlaufsangaben zur arztbezogenen Qualitätsmessung am Beispiel des TK-DMP-Asthma
Abstract 105
D. Horenkamp-Sonntag (Hamburg)
3.5: Arzneimittelanalyse bei älteren Patienten in Westfalen-Lippe - Polypragmasie und potenziell ungeeignete Arzneimittel
Abstract 13
C. Beimfohr
4.5: Verordnungen hormoneller Kontrazeptiva im Jahr 2010 für Versicherte der BARMER GEK
Abstract 229
S. Dicheva (Bremen)
5.5: Is the Clock Drawing Test Appropriate for Screening for Mild Cognitive Impairment? – Results of the German Study on Ageing, Cognition and Dementia in Primary Care Patients (AgeCoDe)
Abstract 135
M. Luppa (Leipzig)
6.5: Welche präventiven Leistungen werden im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) präferiert?
Abstract 244
D. Salzmann (Bremen)
1.6: Gesundheitsbezogene Lebensqualitätsmessungen (HRQoL) und gesundheitsökonomische Effizienzmaße (Quality adjusted Life Years) im methodischen Vergleich anhand des PRÄVENT-Datensatzes
Abstract 102
C. Jacke (Mannheim)
2.6: Entwicklung von Qualitätsindikatoren für Feedbackberichte zum Verordnungsverhalten
Abstract 82
F. Meyer (Berlin)
3.6: Fall Risk Increasing Drugs: The effect on injuries of the elderly estimated from routine data of the Techniker Krankenkasse
Abstract 93
M. Stroka (Essen)
4.6: Analyse der medikamentösen Versorgung von Hypertonikern mit Hilfe von GKV-Routinedaten
Abstract 6
S. Eberhard (Hannover)
5.6: Hyperhidrose – die fachärztliche Versorgung aus Sicht von Patient und Arzt
Abstract 118
C. Müller (Greifswald)
6.6: Optimierbare Versorgungssituation:Hohe Prävalenzen, mangelnde Prophylaxe und lückenhaftes Problembewusstsein bei Patienten mit diabetischem Fußsyndrom
Abstract 166
S. Lauterbach (Kassel)
1.7: QUALITY OF LIFE AND PHARMACOECON0MICAL ASPECTS OF PATIENTS SUFFERING FROM CHRONIC BACKPAIN: OBSERVATIONAL STUDY TO COMPARE TREATMENT WITH OXYCODON/NALOXON VERSUS OTHER STRONG OPIOIDS
Abstract 186
J. Kresimon (Burscheid)
2.7: Rx-Trendbericht – Bundesweite aktualisierte Informationen zum ambulanten Verordnungsgeschehen
Abstract 194
B. Riens (Berlin)
3.7: Ansatzpunkte zur Verringerung von Medikationsfehlern durch Wissenstransfer zu Medizinprodukten
Abstract 9
S. Bohnet-Joschko (Witten)
4.7: Wie hat sich das Verschreibungsverhalten hinsichtlich der peri- bzw. postmenopausalen Hormontherapie in den letzten Jahren verändert?
Abstract 246
C. Gerdau-Heitmann (Bremen)
5.7: Versorgungssituation von Erwachsenen mit Neurodermitis in Deutschland: Ergebnisse der Studie AtopicHealth 2010
Abstract 233
A. Langenbruch (Hamburg)
6.7: Growing old at home – Evaluation of the effectiveness of preventive home visits to reduce the number of falls and to preserve quality of life
Abstract 108
M. Luppa (Leipzig)
1.8: Kundenorientierte Angebote unter ökonomischen Gesichtspunkten im Krankenhaus entwickeln. Vorstellung eines praktischen Vorgehens zur kundenorientierten Angebotsentwicklung im Krankenhaus mittels adaptiertem Quality Funktion Deployment Verfahren
Abstract 143
C. Welz-Spiegel (Oberusel)
2.8: Prädiktionsverfahren in der integrierten psychiatrischen Versorgung - das Beispiel "NetzWerk psychische Gesundheit"
Abstract 179
T. Ruprecht (Hamburg)
3.8: Die Sicherheit von Metamizol mit Schwerpunkt Agranulozytose - eine systematische Literaturübersicht, gefördert durch das BMBF. Vorstellung von ersten Ergebnissen.
Abstract 58
T. Kötter (Hamburg)
4.8: Sektorenübergreifende Routinedatenanalyse zur Beschreibung der Schwangerenversorgung und Geburtshilfe
Abstract 196
C. Vietor (Hamburg)
5.8: Antithrombotische Therapie bei Patienten mit Vorhofflimmern und akutem Koronarsyndrom (AFibACS-Register) - Behandlungsrealität und Entscheidungsdeterminanten
Abstract 12
C. Hegenbarth (Berlin)
 
1.9: Kortikoid-haltige Nasensprays: Verbrauch und Kosten vor und nach Festbetragsanpassung
Abstract 260
B. Becker
2.9: Ärztliches Leitlinienwissen und die Leitliniennähe hausärztlicher Therapien - Eine explorative Studie am Beispiel kardiovaskulärer Erkrankungen
Abstract 21
U. Karbach (Köln)
3.9: Eine retrospektive Untersuchung zur leitliniengerechten Antibiotikaprophylaxe nach chirurgisch erfolgter Intervention bei akuter Endokarditis
Abstract 71
D. Christofzik (Kiel)
4.9: Häufigkeit der Diagnose "Depressive Episode" in Hausarzt- und Nervenarztpraxen im Zeitverlauf
Abstract 112
J. Heuer (Berlin)
5.9: Drugs causing immune haemolytic anaemia: results from the Berlin Case-Control Surveillance Study (FAKOS)
Abstract 64
E. Bronder
 
  2.10: Kenntnisstand der Zahnärzte und Ärzte über Risikofaktoren und ihre Anamneseerhebung bei Tumoren der Mundhöhle in Schleswig-Holstein
Abstract 137
K. Hertrampf (Kiel)
3.10: Das Deutsche Psoriasis-Register PsoBest: Sicherheit und Wirksamkeit der Biologika- und Systemtherapie bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis in der Versorgung. 30 Monate Pharmakovigilanz
Abstract 42
S. Rustenbach (Hamburg)
4.10: Heterogeneous effects of the 2004 health care reform
Abstract 115
H. Farbmacher (München)
   
  2.11: WINHO-Qualitätsindikatoren für die ambulante Onkologie
Abstract 248
R. E. Buschmann-Maiworm (Köln)
3.11: Missbrauch von niedrig potenten Opioiden in Deutschland?
Abstract 158
K. Tholen (Bremen)
4.11: Comparison of different ways of calculation (DDD vs. SPC) to determine persistence and compliance with beta blockers in the DAPI database
Abstract 39
M. Schulz (Eschborn)
   
  2.12: Geringes Quality of Reporting beeinträchtigt die Leitlinienentwicklung. Das Beispiel der Arzneimittelversorgung bei bipolarer Störung
Abstract 98
D. Strech (Hannover)
3.12: Sichere Arzneimitteltherapie von chronisch Kranken
Abstract 200
S. Imhoff-Hasse (Bochum)
     

Freitag 21.10.2011, 14:30 - 15:30 Uhr

7: Methodische Fragen in der Versorgungsforschung 8A: Organisationsbezogene Versorgungsforschung 8B: Organisationsbezogene Versorgungsforschung 9: Patientenbezogene Versorgungforschung
Vorsitz: F. Hoffmann (Bremen) Vorsitz: M. Würtz (Freiburg) Vorsitz: G. Nellessen-Martens (Köln) Vorsitz: S. Stock (Köln)
7.1: Patientenzufriedenheit in der Neurologie: Einfluss von demografischen und krankenhausbezogenen Variablen sowie der subjektiv wahrgenommenen Behandlungsqualität
Abstract 172
T. Schönfelder (Dresden)
8A.1: Auswirkungen von Arbeitsbedingungen niedergelassener Hämatologen und Onkologen auf Patientengespräche - Ergebnisse einer qualitativen Vorstudie
Abstract 25
S. E. Diener (Köln)
8B.1: Berücksichtigung der Mitversorgungsfunktion in der Versorgungsplanung durch Analyse der Einzugsbereiche von fachärztlichen Praxen
Abstract 28
M. Schallock (Berlin)
9.1: Hat die ärztliche psychosoziale Versorgung einen Einfluss auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Prostatakrebspatienten?
Abstract 111
N. Ernstmann (Köln)
7.2: Patientenpräferenzen in der Kinder- und Jugendheilkunde: Welche Aspekte des Krankenhausaufenthaltes sind für Eltern am wichtigsten?
Abstract 171
T. Schönfelder (Dresden)
8A.2: Kann eine betriebsärztliche Beratung bei Beschäftigten mit arterieller Hypertonie zum Besuch des Hausarztes motivieren? – Ergebnisse einer Pilotstudie
Abstract 136
M. Michaelis (Tübingen; Freiburg)
8B.2: Betriebliches Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Gesundheitsförderung von Arbeitnehmern – eine Analyse des Stellenwertes aus der Perspektive der 30 DAX-Unternehmen
Abstract 31
A. Prenzler (Hannover)
9.2: Einstellung zur Erkrankung als Prädiktor von Lebensqualität und Fatigue bei Brustkrebspatientinnen mit antihormoneller Therapie. Erste Ergebnisse einer prospektiven Studie.
Abstract 76
P. von Blanckenburg (Marburg)
7.3: Adjustierung für Patientenmerkmale bei der Auswertung von Patientenbefragungen
Abstract 4
C. Kowalski (Köln)
8A.3: Auswirkungen von Arbeitsbedingungen auf das Arbeitserleben und die Gesundheit niedergelassener Onkologen – Ergebnisse einer qualitativen Vorstudie
Abstract 24
J. Jung (Köln)
8B.3: Deepening our understanding of quality improvement in Europe (DUQuE)
Abstract 45
A. Hammer (Köln)
9.3: Erwartungen zu Nebenwirkungen der adjuvanten antihormonellen Therapie des Mammakarzinoms – Die Bedeutung einer standardisierten Aufklärung.
Abstract 89
F. Schuricht (Marburg)
7.4: Einflussfaktoren der Akzeptanz eines Patientenfragebogens zur Lebensqualität
Abstract 75
M. Schulz (Freiburg)
8A.4: Interne Koordination und Sozialkapital in deutschen Krankenhäusern
Abstract 133
T. Gloede (Köln)
8B.4: Does health care infrastructure have an impact on time to diagnosis and outcomes?
Abstract 63
C. R. Blankart (Hamburg)
9.4: "Antihormonelle Therapie, was bringt das denn nochmal?" Eine Untersuchung über die Einflussfaktoren auf das Behalten von Informationen zur adjuvanten antihormonellen Therapie bei Brustkrebspatientinnen
Abstract 11
E. Kluge (Marburg)
7.5: Single item on patients' satisfaction with outcome provides additional insight into impact of surgery
Abstract 259
K. Grosse-Frie
8A.5: Versorgungsepidemiologische Auswirkungen des demographischen Wandels in Deutschland: bundesweite Prognose von Patientenzahlen
Abstract 231
A.-J. Butzek (Greifswald)
8B.5: Steigender Beratungsbedarf bei Patienten im Gesundheitssystem – Ergebnisse des Arzneimittelberatungsdienstes in Dresden
Abstract 204
B. Brecht (Dresden)
9.5: COMPACT (Compliance and Arthralgias in Clinical Therapy): Eine Untersuchung zum Management von Aromatasehemmer-assoziierten Arthralgien in der adjuvanten endokrinen Therapie des Mammakarzinoms bei postmenopausalen Frauen
Abstract 38
Zaun (Wedel)
7.6: Inanspruchnahme von Komplementärmedizin standardisiert erheben – ein internationaler Fragebogen
Abstract 122
C. Güthlin (Frankfurt)
8A.6: Welche Konsequenzen sind aufgrund der demografische Entwicklung für die Arbeitsteilung zwischen der ambulanten und stationären Versorgung zu erwarten
Abstract 243
M. Schallock (Berlin)
8B.6: Telefonische Arzneimittelberatung für Krankenkassen und ihre Versicherten
Abstract 212
H. Peters (Bremen)
9.6: Narrative von Betroffenen über ihre Arzneimittelversorgung
Abstract 159
P. Plunger (Wien)
7.7: Validierung von ICD-10-GM-Codes anhand von DMP-Dokumentationen
Abstract 223
T. Hecke (Hamburg)
8A.7: Verständnis des Pflegepersonals deutscher Krankenhäuser im Umgang mit muslimischen Patienten
Abstract 234
A. Kronethaler (Tübingen)
8B.7: Führung als Sicherheitsfaktor in der Arzneimittelversorgung
Abstract 97
C. Schmidt (Köln)
9.7: Does GP training in depression care affect patient outcome? - A systematic review.
Abstract 62
M. Luppa (Leipzig)
7.8: Entwicklung eines neuen medikationsbasierten Chronic Disease Scores (med-CDS; BMBF-FZ: 01ET1004B)
Abstract 80
W. E. Haefeli (Heidelberg)
8A.8: Medizinische Fachangestellte mit Migrationshintergrund in der Hausarztpraxis
Abstract 151
K. Mergenthal (Frankfurt am Main)
8B.8: Das Deutsche Psoriasis-Register PsoBest: Sicherheit und Wirksamkeit der Biologika- und Systemtherapie bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis in der Versorgung. Soziodemographie, klinische Merkmale und Versorgungsverlauf nach 30 Monaten Beobachtungszeit
Abstract 43
S. Rustenbach (Hamburg)
9.8: Effektivität computer- und internetgestützter kognitiver Verhaltenstherapie bei Depression. Ein systematischer Literaturüberblick
Abstract 68
M. Luppa (Leipzig)
7.9: Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung der Behandlungsqualität in der Inneren Medizin: Unterschiede in Abhängigkeit des Alters der Patienten
Abstract 74
T. Schönfelder (Dresden)
8A.9: Telefondolmetscher in der Kinderklinik – wie hoch ist der Bedarf und wie zufrieden sind Eltern und Kinderärzte mit ihrer Nutzung?
Abstract 211
T. Langer
8B.9: Zukunftsthemen der Versorgungsforschung - Expertenworkshop
Abstract 254
A. Schmidt (Köln)
9.9: Geschlechts- und altersspezifische Evaluation einer evidenzbasierten Patienteninformation zu Blutzuckertest und Primärprävention des Diabetes mellitus Typ 2: randomisiert-kontrollierte Studie
Abstract 99
J. Genz (Düsseldorf)
7.10: Fünf typische Wege in das österreichische Gesundheitssystem und die Rolle des Hausarztes in der Versorgungskette
Abstract 257
T. Fischer (Wien)
  8B.10: Postervorstellung des "Professionalisierungskurses" der DEGAM im Rahmen des DKVF 2011- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Allgemeinmedizin
Abstract 177
R. Jendyk (Münster)
9.10: Gründe von Änderungen der medikamentösen Therapie nach Krankenhausentlassung – eine qualitative Studie aus Sichtweise von Hausärzten und Patienten
Abstract 109
D. Gröber-Grätz (Ulm)
7.11: Machbarkeit und Nutzen eines webbasierten Wundregisters
Abstract 150
K. Heyer (Hamburg)
    9.11: emerge - sichere und schnelle Hilfe in der Notfallstation
Abstract 78
B. Eckl (Zürich)
7.12: Pflegende Angehörige im Spannungsfeld zwischen Berufstätigkeit, Krankheit und Armut. Welche Daten eignen sich für eine Ist- und Bedarfsanalyse?
Abstract 174
C. Emrich (Tübingen)
     
7.13: Der medizinische Nutzen als Kriterium für eine Priorisierung in der Onkologie: qualitative Stakeholderinterviews
Abstract 50
M. Otten (Bremen)