Donnerstag 20.10.2011

  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius Raum Heribert
08:00 – 12:00 Preconference Seminar 1
Anwendung von Struktur- gleichungsmodellen in der Versorgungsforschung
Leitung: M. Wirtz (Freiburg), H. Pfaff (Köln)
Preconference Seminar 2
Lebensqualität als Methode und Gegenstand der Versorgungsforschung
Leitung: M. Koller (Regensburg), S. Ebrahim (Köln), E. Farin-Glattacker (Freiburg), M. Klinkhammer-Schalke (Regensburg)
Preconference Seminar 3
Methoden der epidemi- ologischen Versorgungs- forschung
Leitung: G.Glaeske (Bremen), F. Hoffmann (Bremen)
Preconference Seminar 4
Methoden gesundheitsökonomischer Evaluationen im Rahmen der Versorgungsforschung (Teil 3)
Leitung: A. Icks (Düsseldorf), N. Chemyak (Düsseldorf), A. Gerber (Köln), C.-H. Dintsios (Köln)
Preconference Seminar 5
Methoden von Registern für die Versorgungsforschung
Leitung: E. Neugebauer (Witten), J. Kieschke, M. Klinkhammer-Schalke (Regensburg), J. Stausberg (München)
Preconference Seminar 6
Qualitative Methoden in der Versorgungsforschung – Eine Einführung am Beispiel Leitfadeninterview
Leitung: U. Karbach (Köln), M. Stamer (Bremen)
  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius Raum Heribert
12:30 – 13:55 Leitlinien und Versorgungs- forschung (1)
Vorsitz: G. Ollenschläger (Berlin), I. Kopp (Marburg)
1. G. Ollenschläger (Berlin): 15 Jahre Leitlinienarbeit der ärztlichen Selbstverwaltung" - Was hat es gebracht?
2. I. Kopp (Marburg): Leitlinien und Versorgungsforschung: Eckpfeiler des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen
3. B. Bücker (Witten): Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Asthma - Kommen die Inhalte bei den Patienten unterschiedlich an? - Fragebogenstudien zum Vergleich von gesetzlich und privat Versicherten in Deutschland (160)
4. J.-U. Röhnisch (Berlin): Leitliniengerechte medikamentöse Begleittherapie von Männern und Frauen mit akutem Herzinfarkt - 10 Jahre Daten des Berliner Herzinfarktregisters (148)
5. H.C. Vollmar (Witten): Was bedeuten Implementierungsforschung und Wissenszirkulation im Kontext der Versorgungsforschung? (239)
Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit (BMG/DLR) (1)
Vorsitz: P. Thürmann (Wuppertal), U. Jaehde (Bonn)
1. P. Thürmann (Wuppertal): Arzneimitteltherapiesicherheit in Alten und Pflegeheimen (15)
2. K. Weber (Berlin): Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit bei nierentransplantierten Patienten durch Förderung der Compliance (85)
3. T.D. Hua (Göttingen): Was wissen Patienten über ihre orale Antikoagulationstherapie? (240)
4. T. Vraetz (Freiburg): Evaluation der Arzneimitteltherapiesicherheit in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankung durch Einsatz eines elektronischen Patientenkurvensystems (90)
Sekundärdaten in der Versorgungsforschung: Methodische Aspekte
Vorsitz: P. Ihle (Köln), E. Swart (Magdeburg)
1. H. Gothe (Hall i.T.): Methodik der Sekundärdatenanalyse (156)
2. S. March (Magdeburg): Methodisches und datenschutzrechtliches Vorgehen bei der Nutzung von Routinedaten verschiedener Krankenkassen in einer Kohortenstudie am Beispiel der lidA-(leben in der Arbeit-) Studie (157)
3. B. Pöhlmann (Göttingen): Do different matching approaches result in equivalent findings (61)
4. C. Kemper (Bremen): Medizinische Rehabilitation Pflegebedürftiger nach Schlaganfall – Eine Routinedatenanalyse zu Bedarf und Versorgung (152)
5. D. Peschke (Berlin): Typisierung der ambulanten physio- und ergotherapeutischen Versorgung im ersten Jahr nach akutem Schlaganfall – auf Grundlage von Routinedaten einer bundesweiten Krankenkasse (218)
Patienten reported Outcomes
Vorsitz: E. Farin-Glattacker (Freiburg), G. Glaeske (Bremen)
1. K. Heyer (Hamburg): Ergebnisse der Versorgungsstudie LEOS – Lymphödeme im Großraum Hamburg (84)
2. T. Küchler (Kiel): Lebensqualität nach bariatrischer OP bei Patienten mit Adipositas per magna (BMI > 35) (146)
3. A. Schmälzlein (Zürich): Patients Reported Outcomes am Beispiel "Akutes Coronares Syndrom" (173)
4. C. Brettschneider (Hamburg): Stellenwert von patientenberichteten Endpunkten (PRO) im HTA – Eine empirische Analyse anhand von zwei Beispielindikationen (205)
5. K. Götz (Heidelberg): Validierung des deutschen Patient Assessment of Chronic Illness Care - Kurzform (222)
6. A. Langenbruch (Hamburg): Versorgungsqualität und Belastungen bei Rosazea in Deutschland aus Patientensicht: Ergebnisse der nationalen Versorgungsstudie RosaReal (232)
Multimorbidität und Polypharmazie
Vorsitz: C. Muth (Frankfurt a.M.), F. Gerlach (Frankfurt a.M.)
1. D. Lühmann (Lübeck): Die Wirksamkeit von Vitamin-D zur Sturzprophylaxe bei älteren Menschen in ihrer persönlichen Wohnumgebung (60)
2. T. Fiß (Bonn): Zeitbedarf und Kosten für die Umsetzung eines Medikamentenreviews – eine deskriptive Auswertung von Erhebungsdaten aus dem ambulanten Versorgungssektor (251)
3. S. Holt (Wuppertal): Polypharmazie, Arzneimittelbezogene Probleme und potenziell inadäquate Medikation in der getABI-Kohorte älterer Patienten (175)
4. C. Muth (Frankfurt a.M.): Der Medication Appropriateness Index (MAI) als Zielgröße für komplexe Interventionen: erste Erfahrungen aus der PRIMUM-Pilotstudie (49)
5. M. Kohler (Berlin): Potenziell inadäquate Medikation bei Schlaganfallbetroffenen in der nachstationären Versorgung (178)
6. Julia Schumacher, Tanja Pixberg (Düsseldorf): Arzneimittelversorgung von Heimbewohnern: Verbesserungspotenzial bei der Pflege und bei den versorgenden Apotheken (16)
Neurologische und psychiatrische Erkrankungen als Gegenstand der Versorgungsforschung
Vorsitz: I. Haußleiter (Bochum), K. Janhsen (Bochum)
1. H. Wersching (Münster): Der Einfluss von ECASS III auf die Thrombolyserate von Schlaganfallpatienten (48)
2. C. Gasse (Aarhus): Cardiovascular drug use and excess mortality in patients with schizophrenia (37)
3. G. Längle (Zwiefalten): Long term impact of second generation antipsychotics, physical activity, and waist size on objective and subjective physical health in patients with schizophrenia (ELAN-Study) (149)
4. M. Luppa (Leipzig): Depressive Symptoms in Late Life: Incidence, Persistence and Risk Factors - Results of the Leipzig Longitudinal Study of the Aged (LEILA 75+) (47)
5. D. Koller (Bremen): Inwiefern unterscheiden sich Menschen mit und ohne Demenz hinsichtlich Inanspruchnahmeraten und Dauer stationärer Versorgung? (134)
  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius  
14:00 – 15:00 Leitlinien und Versorgungsforschung (2)
Vorsitz: I. Kopp (Marburg), M. Follmann (Berlin)
1. T. Kötter (Hamburg): Methoden der leitlinienbasierten Entwicklung von Qualitätsindikatoren: eine systematische Literaturübersicht (154)
2. T. Wilke (Wismar): Leitliniengerechte Antikoagulation von Patienten mit Vorhofflimmern: Versorgungsforschung auf Basis von Primär- und Sekundärdaten (147)
3. H. Knüppel (Hannover): Evidenz-basierte aber Ethik-freie Leitlinien? Status quo und Lösungsansätze (92)
Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit (mit BMG/DLR) (2)
Vorsitz: P. Thürmann (Wuppertal), U. Jaehde (Bonn)
1. H. Dormann (Fürth): Die zentrale Notaufnahme im Focus der Arzneimitteltherapiesicherheit
2. D. Grandt (Saarbrücken): Sektorübergreifende Qualitätssicherung in der Arzneimitteltherapie
3. M. Heuermann (Düsseldorf): Arzneimittelsicherheit für die Bürgerinnen und Bürger: Die amtliche Arzneimitteluntersuchungsstelle NRW im Public Health-Netzwerk (14)
Datenquellen der Versorgungsforschung
Vorsitz: H. Gothe (Hall i.T.), I. Schubert (Köln)
1. E. Swart (Magdeburg): Häufigkeit und Intensität der ambulanten Inanspruchnahme im Spiegel großer Bevölkerungsumfragen. Sind die Ergebnisse vergleichbar? (113)
2. J. Stausberg (München): Follow-up-Angaben zur Mortalität bei chirurgischen Tracern: Eine ökologische Studie zu AOK-Versicherten (95)
3. M. Erhardt (Berlin): Die Matrix - Entwicklung und Bewertung eines Rahmenmodells zur Messung der Qualität ambulanter Versorgung - eine Delphi Expertenbefragung (56)
4. F. Hoffmann (Bremen): Sind Kassenwechsler gesünder als Nicht-Wechsler? Die Beispiele Diabetes und Hypertonie (202)
Qualitative Methoden in der Versorgungsforschung
Vorsitz: T. Meyer (Hannover), U. Karbach (Köln)
1. T. Meyer (Hannover): Ein Überblick über die Diskussionspapiere der AG Qualitative Methoden im DNVF (69)
2. C. Holmberg (Berlin): Bedingungen und Möglichkeiten qualitativ-orientierter Forschungen in der Versorgungsforschung – das Beispiel der informierten Einverständniserklärungen (27)
3. M.-L. Artzt (Hannover): Vorstellungen von Rehabilitanden über ihren Rehabilitationsaufenthalt (237)
4. B. Hoffmann (Magdeburg): Die Biographieanalyse - ein qualitatives Verfahren zur Untersuchung der Inanspruchnahme medizinischer Leistungen am Beispiel der Inanspruchnahme künstlicher Befruchtung (IVF/ ICSI) (54)
Regionale Varianz als Fokus der Versorgungsforschung
Vorsitz: D. Graf von Stillfried (Berlin), D. Koller (Bremen)
1. S. Mangiapane (Berlin): Medizinische Versorgung im regionalen Vergleich: Vorstellung des Konzeptes www.versorgungsatlas.de (153)
2. D. Graf von Stillfried (Berlin): Regionale Besonderheiten - Möglichkeiten der Berücksichtigung regional verteilter Risikoindikatoren in morbiditätsorientierten Versichertenklassifikationssystemen? (188)
3. A. Kleinfeld (Berlin): Antidepressiva in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): Auffällig hohe patientenbezogene Ausgabenunterschiede zwischen den Regionen (10)
4. E. Volbracht (Gütersloh): Initiative für gute Gesundheitsversorgung (INIgG): Regionale Unterschiede aufzeigen, Lösungsansätze erarbeiten, Bürger aktivieren (130)
 
15:00 – 15:20 Foyer: Kaffeepause
  Maternussaal          
15:20 – 16:15 Eröffnungsveranstaltung
Vorsitz: H. Pfaff (Köln), S. Harder (Frankfurt a.M.)
Begrüßungen: W.Gaebel (Düsseldorf), P. Scriba (München), R. Fink (Köln)
Einführungsvortrag
H. Raspe (Lübeck): Wenn die Medizin ihr Territorium ausweitet - Zukünftige Aufgaben für die Priorisierung
         
16:20 – 17:45 Foyer: Postersession 1
  Maternussaal          
17:45 - 19:00 10 Jahre DKVF - 10 Jahre Versorgungsforschung in Deutschland
Vorsitz: H. Pfaff (Köln), S. Harder (Frankfurt a.M.)
1. B. Badura (Bielefeld): Aus Sicht der Wissenschaft
2. R. Schlenker (Schwäbisch Gmünd): Aus Sicht der Krankenversicherung
3. A. Lindner (Berlin): Aus Sicht des BMBF
4. H. Pfaff (Köln): Entwicklung des DNVF und des DKVF
         

Freitag 21.10.2011

  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius Raum Heribert
8:30 – 9:30 Frühe Nutzenbewertung
Vorsitz: G. Glaeske (Bremen), M. Pfannkuche (Ingelheim)
1. T. Kaiser (Köln): Frühe Nutzenbewertung aus Sicht des IQWiG
2. T. Volmer (Hamburg): 300 Tage Dialogprozess vor, während und nach der frühen Nutzenbewertung: Was können wir lernen und verbessern?
3. N. Banik (München): Versorgungsstudien laut AMNOG - ein Element der Versorgungsforschung?
Beobachtungsstudien, Feldstudien und Register: Instrumente für die Nutzenbewertung?
Vorsitz: E. Neugebauer (Witten), R. Lefering (Witen)
1. M. Klinkhammer-Schalke (Regensburg): Instrumente zur Nutzenbewertung
2. A. Raab (München): Bevölkerungsbezogene Aussagen zum Nutzen neuer Medikamente
3. U. Albert (Marburg): Längsschnittvergleich der Brustkrebsversorgung
4. J. Bruns (Berlin): Nutzenbewertung braucht Zeit
DFG-Nachwuchsakademie (1)
Vorsitz: M. Scherer (Lübeck), D. Lühmann (Lübeck)
1. M. Scherer (Lübeck): DFG-Nachwuchsakademie Versorgungsforschung – Konzept – Ablauf – Teilnehmerrückmeldungen (51)
2. C. Krämer (Bonn): Eingangsstatement DFG
3. A. Buchholz (Freiburg): Entwicklung eines strukturierten Protokolls für die Therapieplanung von Straftätern mit substanzbezogenen Störungen im Maßregelvollzug (§64 StGB) (81)
4. E. Urban (Heidelberg): Wahrnehmung qualitätsverbessernder Maßnahmen im Kontext persönlicher Qualitätsvorstellungen von Ärzten (238)
5. W.J. Herrmann (Jena): Subjektive Konzepte von Patienten zur Inanspruchnahme hausärztlicher Versorgung – eine qualitative Vergleichsstudie zwischen Deutschland und Norwegen (206)
Bedeutung der Sozialpharmazie für die Versorgungsforschung
Vorsitz: U. Puteanus (Düsseldorf), C. Schäfer (Düsseldorf)
1. J. Giersdorf (Düsseldorf): Illegale Arzneimittelimporte nach Deutschland. Auswertung von Routinedaten aus der örtlichen Arzneimittelüberwachung Nordrhein-Westfalen (119)
2. K. Lorenz (Berlin): Information und Beratung durch Apotheken: Ergebnisse einer Untersuchung der Apothekenüberwachung in Kooperation mit der Apothekerkammer in Berlin (129)
3. T. Wessel (Moers): Qualität von Magistralrezepturen aus Apotheken: Auswertung von Daten aus den Jahren 2006 – 2010 des Pharmazeutischen Dienstes im Kreis Wesel (184)
Qualitätsaspekte
Vorsitz: C. Schmidt (Köln), S. Klein (Berlin)
1. P. Wenzlaff (Hannover): Das niedersächsische Nachuntersuchungsprojekt: Qualitätsanalysen zur Steigerung der Therapieeffizienz bei Frühgeborenen (44)
2. M. Geraedts (Witten): Ärztliche Präsentationspräferenzen für vergleichende Qualitätsinformationen (19)
3 W. Vach (Freiburg): How to generate evidence for the clinical benefit of a diagnostic method (117)
4. U. Walter (Hannover): (Erste) Ergebnisse einer systematischen Bewertung von Gesundheitsinformationen zur Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland (88)
Klinische Aspekte/Gender-Aspekte
Vorsitz: K. Janhsen (Bochum), U. Albert (Marburg)
1. H. Claessen (Düsseldorf): Time-dependent impact of diabetes on mortality in patients after stroke: Survival in a population-based 5-year cohort in Germany (215)
2. H. Kaduszkiewicz (Hamburg): Verschreibung von Antidementiva innerhalb des ersten Jahres nach Demenzdiagnose – Analyse von Krankenkassen-Routinedaten (230)
3. S. Beermann (Berlin): HAROW – Versorgungsstudie zum lokal begrenzten Prostatakarzinom (110)
  Maternussaal          
09:30 – 10:25 Effizienz und Qualität
Vorsitz: P. Scriba (München)
J. Windeler (Köln): Nutzenbewertung nach AMNOG – Erfahrungen und Perspektiven
G. Glaeske (Bremen): Ohne Qualität keine Effizienz - Voraussetzungen für eine gute Arzneimittelversorgung
         
10:25 – 10:45 Foyer: Kaffeepause
  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius  
10:45 – 12:15 Versorgungsforschung in verschiedenen Sektoren
Vorsitz: B. Häussler (Berlin), H. Gothe (Hall i.T.)
1. B. Häussler (Berlin): Wozu kann man Versorgungsforschung gebrauchen? (249)
2. H.H. Bleß (Berlin): Inanspruchnahme, Bedarf und Budget Impact bei neuen und alten Arzneimitteln (123)
3. R. Schuster (Lübeck): Demographic changes and medical development – Influence on the future expenses on prescribed drugs (46)
4. A. Schwinger (Berlin): Einbindung der Sozialen Pflegeversicherung in das trägerübergreifende Persönliche Budget - Erfahrungen aus den Niederlanden, Schweden und Finnland (70)
5. T. Mansky (Berlin): Bundesweite Ergebnisse für die G-IQI Indikatoren aus den Daten nach § 21 KHEntgG (35)
Verleihung des Innovationspreises der KKH-Allianz
Vorsitz: I. Kailuweit (Hannover), R. Hauke (Hannover) Einführungsvortrag C. Hermann-Lingen (Göttingen): Psychosomatik der koronaren Herzkrankheit bei Frauen
A. Bechdolf (Köln): PREVENT - Psychoseprävention bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko (208)
A. Bürger (Mainz): MaiStep — Ein primäres Präventionsprogramm gegen Essstörungen (209)
S. Wiegand-Grefe (Hamburg): Kinder psychisch kranker Eltern - ein familienorientiertes Interventionsprojekt zur Prävention, Früherkennung und -behandlung betroffener Kinder und dessen fortschreitende Evidenzbasierung (210)

anschließend: Preisverleihung + Laudatio
DFG-Nachwuchsakademie (2)
Vorsitz: M. Scherer (Lübeck), D. Lühmann (Lübeck)
1. J. Köberlein-Neu (Wuppertal): Selektionsmechanismen beim Zugang zu Disease Management Programmen in Deutschland (199)
2. K. Giel (Tübingen): Rückfallprophylaxe via Videokonferenz nach stationärer Therapie bei Anorexia nervosa – eine Pilotstudie (193)
3. L.P. Hölzel (Freiburg): Father`s got the Blues - Postpartale Depression bei Vätern (94)
4. C. Krämer (Bonn): Fazit DFG
5. J. Szecsenyi (Heidelberg): Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur für Versorgungsforschung in Baden-Württemberg (22)
6. D. Lühmann (Lübeck): Diskussion, Abschlussstatement Wissenschaft
Gesundheitsökonomie in der Versorgungsforschung
Vorsitz: A. Icks (Düsseldorf), N. Chernyak (Düsseldorf)
1. R. Kilian (Günzburg): Kosten und Kosteneffektivität einer polypharmazeutischen psychopharmakologischen Behandlung von Patienten mit schizophrenen und schizoaffektiven Störungen in der psychiatrischen Regelversorgung (140)
2. A. Gerber (Köln): Methoden zur Ermittlung von Patientenpräferenzen an der Schnittstelle von Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (155)
3. J. Winkelhage (Bremen): Einstellungen von Ärzten, Pflegepersonal, Patienten und der Allgemeinbevölkerung zu Evidenzbasierung und Behandlungskosten als Kriterien für eine Priorisierung in der Medizin (77)
4. A. Gerber (Köln): Grenzen der gesundheitsökonomischen Evaluation neuer Versorgungsformen (107)
5. D. Horenkamp-Sonntag (Hamburg): Hochpreisige Arzneimittel: Kausalitäten zwischen Markteinführung von Orphan Drugs und der Inanspruchnahme von Off-Label-Präparaten am Beispiel "Pulmonale arterielle Hypertonie" (116)
Evaluation von Versorgungskonzepten (1)
Vorsitz: C. Ohmann (Düsseldorf), O Ommen (Köln)
1. H. Müller (Hamburg): Effekte des Screenings auf Zervix-Karzinom in Deutschland: Häufigkeit und Verteilung von Konisationen (66)
2. K. Fendrich (Greifswald): Effekte eines ärztlichen Betreuungs- und Behandlungsnetzwerkes für Demenzpatienten auf die Konsultation von Fachärzten und die Einnahme von Antidementiva: Ergebnisse der prospektiven IDemUck-Studie (67)
3. F. Meier (Nürnberg): Gesundheitsökonomische Evaluation von Software Assisted Medicine (SAM) bei Diabetes mellitus Patienten (103)
4. B. Buchberger (Berlin): Health Technology Assessment (HTA) zur Effektivität von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Pflegepersonal (114)
5. C.O. Jacke (Mannheim): Längsschnittlicher Vergleich der Brustkrebsversorgung zwischen Marburg-Biedenkopf (1996-97, 2003-04), Oberpfalz (1995-2004) und USA (1990-2002) mittels des relativen Überlebens (145)
6 A. Siegel (Freiburg): Die Integrierte Versorgung Gesundes Kinzigtal aus Sicht der beteiligten Leistungserbringer - Ergebnisse einer Trend- bzw. Kohortenstudie (55)
 
12:15 – 13:00 Foyer: Mittagspause
  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius Raum Heribert
13:00 – 14:25 Das Erkennntnisinteresse im Mittelpunkt! Versorgungsforschung aus Sicht der BARMER GEK (Workshop der Barmer-GEK)
Vorsitz: G. Glaeske (Bremen), S. Dudey (Schwäbisch Gmünd)
1. F. Hoffmann (Bremen): Klassenspezifische "Belastbarkeit" von Daten im Hinblick auf Repräsentativität
2. M. Hübner (Schwäbisch Gmünd): Neue Versorgungskonzepte gegen Unter- Über- und Fehlversorgung
3. U. Repschläger (Schwäbisch Gmünd): Regionale Unterschiede in der Morbidität? Auswertungen von Diagnosedaten
4. E.-M. Bitzer (Freiburg): Das Erkenntnisinteresse im Mittelpunkt! Versorgungsforschung in und ums Krankenhaus in Kooperation mit der BARMER GEK
Versorgungsforschung in den Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung (Symposium der DGEpi)
Vorsitz: W. Hoffmann (Greifswald), S. Bartholomeyczik (Witten)
1. A. Icks (Düsseldorf): Deutsches Zentrum für Diabetesforschung (DZD)
2. C. von Kalle (Heidelberg): Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK)
3. A. Prenzler (Hannover): Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL).
4. G. Fätkenheuer (Köln): Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZI)
5. S. Bartholomeyczik (Witten): Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
6. M. Dörr (Greifswald): Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK)
7. W. Hoffmann (Greifswald): Nationale Kohorte
Potenziell inadäquate Medikation (PIM) bei alten Menschen in Deutschland.
Vorsitz: P. Thürmann (Wuppertal), I. Schubert (Köln)
1. G. Selke (Berlin): Arztbezogene Darstellung der Anwendung potenziell ungeeigneter Arzneimittel bei Älteren (18)
2. M. Beyer (Frankfurt a.M.): Zur Identifikation potentiell inadäquater Medikationen (PIM): ein Vergleich der Bewertung nach Beers-Kriterien und nach der PRISCUS-Liste in einem Sample hausärztlicher Verordnungen bei älteren Patienten mit Multimedikation (255)
3. I. Schubert (Köln): Einflussfaktoren auf die Verordnung einer potentiell inadäquaten Medikation nach PRISCUS-Liste. Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen (073)
4. P. Kaufmann-Kolle (Göttingen): Implementation of the German PIM list in a large-scale quality circle program in Baden-Wuerttemberg (121)
5. S. Laag (Wuppertal): SAmS - Strukturierte Arzneimitteltherapie bei multimorbiden Senioren (195)
Prävention
Vorsitz: H. Gothe (Hall i.T.), S. Klein (Berlin)
1. I. Schäfer (Hamburg): Indikatoren der Versorgung des Bluthochdrucks in einer Kohorte von 10.271 Beschäftigten (124)
2. M. Michaelis (Tübingen): Akzeptanz der häuslichen Wiederholungsmessung bei Beschäftigten mit entdecktem Bluthochdruck – Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie im betriebsärztlichen Setting (5)
3. J. Quitmann (Hamburg): Patientenorientierte Beratung in der Versorgung seltener Erkrankungen (170)
4. U. Walter (Hannover): Zielgruppenspezifische Angebote für den präventiven Hausbesuch (252)
5. S. Klein (Berlin): Bone Evaluation Study (BEST) – Epidemiologie der Osteoporose in Deutschland (33)
6. B. Häussler (Berlin): Bone Evaluation Study (BEST) – Versorgung und Kosten (34)
Evaluation von Versorgungskonzepten (2): Schwerpunkt DMP
Vorsitz: J. Szecsenyi (Heidelberg), L. Altenhofen (Berlin)
1. J. Leinert (Bonn): Gesetzliche Evaluation der DMP-Programme: Längsschnittsanalysen zum Krankheitsverlauf bei Typ2-Diabetikern der AOK (101)
2. B. Hagen (Berlin): Risikofaktoren für das Ausscheiden aus einem Disease Management Programm. Befunde aus dem DMP Diabetes mellitus Typ 2 in der Region Nordrhein (191)
3. G. Köhler (Essen): Diabetes patients taking part in the national Disease Management Program: pharmacotherapy and comorbidities (52)
4. B. Hagen (Berlin): Werden bei COPD-Patienten Stufenpläne der Medikationen in Abhängigkeit vom Grad der Obstruktion umgesetzt? Ergebnisse aus dem Disease Management Programm (DMP) COPD in der Region Nordrhein (245)
5. D. Horenkamp-Sonntag (Hamburg): Notfallmäßige Hospitalisierung wegen Asthma-Beschwerden: externe Validitätsprüfung ärztlicher Angaben in DMP-Dokumentationsbögen (163)
6. N. Pohontsch (Lübeck): Rehabilitationsnachsorge – Erfolge und Akzeptanz des "neuen Credo" für Rehabilitationskliniken (190)
Workshop der AG „Interessenkonflikt-Regulierung" des DNEbM
Vorsitz: D. Klemperer (Regensburg)
1. D. Klemperer (Regensburg): Interessenkonflikt-Regulierung: Konzepte und offene Fragen zu ihrer Evaluation (132)
2. D. Strech (Hannover): Einführung in die Grundprinzipien einer Interessenkonflikt-Regulierung nach den Empfehlungen des Institute of Medicine (IOM)
3. H. Knüppel (Hannover): Status quo der Interessenkonflikt-Regulierung in Deutschland
14:30 – 15:30 Foyer: Postersession 2 + Kaffeepause
  Maternussaal          
15:30 – 16:55 Versorgungsforschung international: Stand und Zusammenarbeit
Vorsitz: A. Icks (Düsseldorf), H. Pfaff (Köln)
1. C. van Weel (Nijmegen, NL): International health services research - Status and collaboration in Germany
2. N. Klazinga (Amsterdam, NL): International health services research - Status and collaboration in Europe
3. E. McGlynn (Washington, USA): International health services research - Status and collaboration in the US
         
  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius  
17:00 – 18:00 Anforderungen und Herausforderungen für eine unabhängige Arzneimittelinformation für Patienten
Vorsitz: U. Puteanus (Düsseldorf), S. Harder (Frankfurt a.M.)
1. D. Klemperer (Regensburg): Unabhängige Arzneimittelinformationen für Patienten (220)
2. J. Schaaber (Bielefeld): Die praktische Umsetzung von unabhängiger Arzneimittelinformationen für Patienten (57)
3. J. Günther (Freiburg): Patientenorientierte Arzneimittelinformation in Deutschland – die Herausforderungen (169)
Nachwuchsförderung im DNVF
Vorsitz: N. Ernstmann (Köln), R. Jendyk (Münster)
1. S. Wilm (Witten): Nachwuchsförderung am interdisziplinären Zentrum für Versorgungsforschung im Gesundheitswesen (IZVF) an der Universität Witten/ Herdecke
2. M. Scherer (Hamburg): DFG-Nachwuchsakademie Versorgungsforschung
3. A. Gerber (Köln): Harkness Fellowship als Instrument der Nachwuchsförderung
Kostenaspekte der Arzneitherapie
Vorsitz: R. Windt (Bremen), F. Hoffmann (Bremen)
1. G. Laux (Heidelberg): Unterschiede in der pharmakotherapeutischen Versorgung von privat und gesetzlich krankenversicherten Patienten am Beispiel der arteriellen Hypertonie (221)
1. R. Windt (Bremen): TNF-alpha-Blocker: Versorgungssituation und regionale Unterschiede (216)
3. F. Wild (Köln): Impfung gegen die humanen Papillomviren (HPV) - Eine Analyse von Verordnungsdaten Privatversicherter (120)
4. P. Berlit (Essen): Hochpreisige Arzneimittel in der Neurologie
Arzneimittelverordnung durch Psychotherapeuten
Vorsitz: R. Richter (Hamburg)
1. R. Richter (Hamburg): Einführung in das Thema, Perspektive der Psychotherapeuten
2. G. Gründer (Aachen): Perspektive der Nervenärzte
3. H. Gerlach (Köln): Wissenschaftliche Erkenntnisse, Pro und contra
Arzneimittelversorgung in der Pflege
Vorsitz: R. Stemmer (Mainz)
1. R. Stemmer (Mainz): Medikamentenmanagement durch Pflegefachpersonen
2. E. Sirsch (Witten): Einsatz von Bedarfsmedikation in der Schmerztherapie
3. G. Müller-Mundt (Bielefeld): Verstehen und Befähigen nicht Kontrolle der Compliance – Ein Qualifikationskonzept zur Kompetenzerweiterung die ambulante Pflege zur Förderung des Selbstmanagements der Arzneimitteltherapie bei chronischer Krankheit (235)
 
    Dreikönigssaal Raum Adelheid      
18:05 – 19:30   Mitgliederversammlung GAA Mitgliederversammlung DNVF      
Ab 20:00 Gesellschaftsabend: Abendveranstaltung 10 Jahre DKVF (Schokoladenmuseum)

Samstag 22.10.2011

  Maternussaal Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius Raum Heribert
08:30 - 10:00 Der Patient im Mittelpunkt: Informierte Entscheidungsfindung
Vorsitz: E. Neugebauer (Witten), F. Scheibler (Köln)
1. G. Meyer (Witten): Evidenzbasierte Entscheidungshilfen - komplexe Sachverhalte entscheidungsrelevant darbieten
2. M. Dirmaier (Hamburg): Entscheidungshilfen - Stand und Probleme der Implementierung in klinische Abläufe
3. F. Scheibler (Köln): Entscheidungshilfen als nicht-medikamentöse Interventionen
4. B. Berger (Witten): Anforderungen zur Einbettung von Entscheidungshilfen in kommunikative Strukturen
5. D. Reissmann (Hamburg): Entscheidungsfindung: Einfluss von Setting und Indikation auf Beteiligungswunsch und Informationsbedürfnis (79)
Forschungsansätze zur individualisierten Versorgung
Vorsitz: W. Lieb (Greifswald), W. Hoffmann (Greifswald)
1. R. Lorbeer (Greifswald): Greifswald Approach to Individualized Medicine – (GA-NI_MED) – Standardisierung von klinischen Daten für die Forschung(106)
2. M. Dörr (Greifswald): Translation individualisierter Diagnose- und Therapiekonzepte in die Klinik am Beispiel kardiologischer Erkrankung: Greifswald Approach to Individualized Medicine (GANI_MED) (217)
3. C. Schack (Greifswald): Konzeption und Entwicklung eines integrierten Systems zur Unterstützung des Managements krankheitspezifischer Patientenkohorten (139)
4. C. Gessner (Berlin): Evaluation zur Nutzung einer elektronischen Patientenakte für eine bessere Vernetzung zwischen der medizinischen Forschung und Versorgung (91)
5. N. van den Berg (Greifswald): Telemedizinisches Betreuungskonzept für geriatrische Patienten mit einer Mangelernährung (213)
Integrative und personalisierte Gesundheitsversorgung
Vorsitz: P. Thürmann (Wuppertal)
1. J. Große Schlarmann (Witten): Verbesserung der Lebensqualität von pflegenden Kindern und Jugendlichen durch ein familienorientiertes Hilfeangebot (226)
2. R. Lefering (Witten): Individualisierte Therapie beim Schwerverletzten (126)
3. S. Wilm (Witten): Zeigen patientengerechte Broschüren mit Darstellung von Informationen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln im RCT einen Nutzen? (250)
4. T. Fischer (Greifswald): Individualisierte Medizin und gesundheitliche Eigenverantwortung (125)
5. C. Berlin (Greifswald): Innovative Konzepte zur Sicherung der ambulanten medizinischen Versorgung im ländlichen Raum: Modellprojekt "Zentrales Gesundheitshaus Woldegk" (131)
Analyse von Schnittstellenproblemen in den Versorgungsstrukturen
Vorsitz: H. Abholz (Düsseldorf)
1. N. van den Berg (Greifswald): Effekt der Delegation hausärztlicher Hausbesuche auf die Entwicklung der Patientenzahlen in den Hausarztpraxen eines Medizinischen Versorgungszentrums (65)
2. U. Siewert (Greifswald): Erreichbarkeit niedergelassener Fachärzte in Mecklenburg-Vorpommern – Ergebnisse einer repräsentativen Querschnitterhebung bei 60-Jährigen und Älteren zu Einflussfaktoren auf die ambulante Inanspruchnahme (87)
3. C. Löffler (Rostock): Neuniederlassung im ländlichen Raum. Eine qualitative Analyse der individuellen Entscheidungshintergründe neuniedergelassener Hausärzte in Mecklenburg-Vorpommern (161)
4. M. Erhart (Berlin): Regionale Charakteristiken erklären die Attraktivität eines Standortes für die Praxisniederlassung und zeigen Förderungsbedarfe zur Ansiedelung von Ärzten auf – eine Regressionsanalytische Modellierung (189)
5. D. Graf von Stillfried (Berlin): Populationsbezogene Versorgungsplanung: Bestimmung eines risikoadjustierten fachgruppenspezifischen Versorgungsbedarfs (176)
6. S. Schulz (Münster): Analyse und Optimierung der Krankenhaus-Markenidentität anhand einer empirischen Selbstbild-Fremdbild-Analyse von Patienten und Zuweisern am Beispiel des Universitätsklinikums Münster (UKM) (8)
Organisationsbezogene Versorgungsforschung
Vorsitz: M. Wirtz (Freiburg), N. Ernstmann (Köln)
1. M. Unrath (Münster): Ausstattungsmerkmale von Kliniken und ihr Einfluss auf die akutstationäre Liegezeit von Patienten mit Hirninfarkt (23)
2. U. Nimptsch (Berlin): Veränderung der Krankenhaussterblichkeit bei wichtigen Krankheitsbildern nach Einführung eines ergebnisorientierten Qualitätsmanagementsystems (195)
3. B. Malchow (Kiel): Führt die Zertifizierung eines QM-Systems zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit? (96)
4 B. Maier (Berlin): Stationäre Behandlung von Herzinfarktpatienten außerhalb der regulären Arbeitszeit in Berlin (203)
5. P. Peschel (Dresden): zur stationären Versorgung von Jugendlichen (256)
Arzneimittelmanagement (Workshop der Techniker Krankenkasse)
Vorsitz: G. Glaeske (Bremen), T. Steimle (Hamburg)
1. G. Glaeske (Bremen): Aspekte des Arzneimittelversorgungsmanagement unter Berücksichtigung der Sicherheit in der Arzneimitteltherapie
2. A. Groth (Wismar): Adherence-Management durch Krankenkassen - erste Ergebnisse einer Analyse von Routinedaten
3. T. Steimle (Hamburg): Arzneimittelversorgungsmanagement durch die TK
10:00 - 10:15 Foyer: Kaffeepause
  Maternussaal Dreikönigssaal        
10:15 - 11:45 Versorgungsforschung: Agenda 2020 (Podiumsdiskussion)
Teilnehmer: B. Steffens (Gesundheitsministerin NRW, Düsseldorf), B. Fischer (VfA, Berlin), R. Hess (GBA, Berlin), E. Neugebauer (DNVF, Witten), C. Straub (Barmer GEK, Berlin), F.Wissing (DFG, Berlin), D. Graf von Stillfried (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung ZI)
Moderation: Gerd Glaeske (Bremen)
Personalisierte Medizin oder Stratifizierte Medizin?
Vorsitz: S. Harder (Frankfurt a.M.)
1. H. Kroemer (Greifswald): Personalisierte Medizin: Möglichkeiten und Grenzen
2. P. Thürmann (Wuppertal): Personalisierte Medizin: Nutzen für das Individuum?
       
    Dreikönigssaal Raum Adelheid Raum Quirinus Raum Laurentius  
11:45 – 13:15   Personalisierte Medizin in der Onkologie
Vorsitz: H. Kroemer (Greifswald), M. Klinkhammer-Schalke (Regensburg)
1. F. Hofstädter (Regensburg): Therapieprädiktive Diagnostik im Rahmen der personalisierten Medizin
2 N. Andre (Grenzach): Konsequenzen die Etablierung der personalisierten Medizin (speziell in der Onkologie) für die Versorgung
3. J. Bruns (Berlin): Mit zielgerichteter Therapie zur besseren personalisierten Therapie
4. B. Otremba (Oldenburg): Personalisierte Therapie im Praxisalltag - Herausforderungen und Chancen
Persistenz und Adhärenz - Methoden und Interventionen
Vorsitz: M. Beyer (Frankfurt a.M.), S. Wilm (Witten)
1. M. Glattacker (Freiburg): Prädiktoren der Medikamenten-Adhärenz bei Patienten mit depressiven Störungen (180)
2. V. Egen-Lappe (Köln): Kontinuität und Adhärenz bei der medikamentösen ADHS-Therapie (138)
3. A. Menzel-Begemann (Bielefeld): SIMuLTaN: Selbstmanagementförderung zur Integration von Medikamentenregimen unter beruflichen Leistungsanforderungen – Entwicklung eines Therapieangebot für die Neurorehabilitation (201)
4. S. Sohn (Erlangen): Therapie- und Kommunikationshilfen: Behandlungszufriedenheit und Kosten in der Depressionsversorgung eines Arztnetzes (214)
5. T. Fiß (Greifswald): Erfassung und Lösung von Arzneimittel-bezogenen Problemen bei Demenzpatienten in der ambulanten Versorgung – Das Medikationsmanagement der Studie DelpHi-MV (83)
6. S. Zaun (Wedel): PACT-Untersuchung (Patient's Anastrozole Compliance to Therapy) zur Auswirkung eines standardisierten Informationsservices auf die Compliance bei postmenopausalen Frauen mit Hormonrezeptor-positivem frühem Brustkrebs (HR+ EBC) (168)
Versorgungsforschung im Bereich Schmerzmanagement
Vorsitz: A. Althaus (Witten), NN
1. P. Ihle (Köln): 10-Jahres-Trend in der Verordnung von Opioiden - Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/ KV Hessen der Jahre 2000 bis 2009 (1)
2. P. Schädlich (Berlin): Ökonomische Evaluation der NOVOTERGUM-Rückentherapie im Vergleich zur üblichen Vorgehensweise bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen (165)
3. K. Pfeifer (Erlangen): Langfristige Wirksamkeit einer integrativen Patientenschulung zur Optimierung der stationären Rehabilitation bei chronischem Rückenschmerz (144)
4. E. Farin-Glattacker (Freiburg): Psychometrische Eigenschaften des KOPRA-Fragebogen zu Kommunikationspräferenzen bei onkologischen Patienten (183)
5. A. Dobrin-Schippers (Zürich): Wie ist die Qualität des Schmerzmanagements im Krankenhaus? (247)
6. A. Ullrich (Freiburg): Über welche Beeinträchtigungen der Teilhabe berichten Fibromyalgie-Patientinnen? Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung (219)
Patientenbeteiligung in der Versorgung
Vorsitz: E. Neugebauer (Witten), A. Hüppe (Lübeck)
1. S. Richter (Lübeck): Ärztlicher Umgang mit individuellen Gesundheitsleistungen: Defizite und Vorschläge aus Patientensicht (20)
2. S. Stumpf (Lübeck): Bürgerkonferenz zur Priorisierung in der Medizin: Was können wir von Bürgern lernen? (36)
3. A. Hüppe (Lübeck): Individualisierte Versorgungsempfehlungen für Patienten und Patientinnen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen - Erprobung eines proaktiven Versorgungskonzepte (127)
4. A. Miksch (Heidelberg): Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich aus Sicht der Allgemeinbevölkerung (41)
5. M. Petrucci (Freiburg): Zufriedenheit in der ambulanten Versorgung aus Patientensicht – ZAP revisited (253)
6. T. Kötter (Hamburg): Die Berücksichtigung der Patientenperspektive in der Entwicklung von Qualitätsindikatoren: eine systematische Literaturübersicht (53)
 
  Maternussaal          
13:15 Abschlussveranstaltung, Posterpreisverleihung, danach Abschiedsempfang im Foyer          
ab 13:15 Foyer: Abschiedsempfang